Das Projekt





Wir schreiben das Jahr 2012. Im März des Jahres war es soweit. Nachdem schon seit
langer Zeit der Pfeil in meinem Kopf pochte war es nun geschehen.
Betty war da, sie stand auf einmal vor meiner Tür. Ob sie ausgesetzt wurde?



Hier im Originalzustand

Solide Basis um aus ihr eine flotte Biene zu machen.
Ausgangslage: Plane fast komplett undicht, teilweise große Löcher, Rost in der
Fahrerkabine unter der Heckscheibe, Dammung hinüber,Holz der Laderückwand (Flat)
faul an den unteren Bereichen, Lenkgetriebe undicht,
Rostfraß an zwei Stellen des Cargo-Flat......
Schaun mer mal was draus wird!

Ärmel hoch und los....



Nachdem die Ladebordwände (sauschwer) abgebaut waren erstmal Kosmetik
und Rostentfernung. Vorher den kpl. Altlack angeschliffen. Die alte Dämmung im
Fahrerhaus bei der Gelegenheit auch rausgerissen....hat gemüffelt!



Wer kennt das nicht - aus einem kleinen Loch wird.........naja! Schweißen ist
angesagt (Diiiiiirk




Hab´da mal geflext........



Die gesamte Dachkonstruktion vom Rost befreit, losen Lack entfernt (ca. 90%)
und danach mit Aluminiumgrundierung lackiert.



Die Dämmung im Fahrerraum wurde aufgebracht. Als Bezug bietet sich das
Riefengummi in 3mm Stärke an. Handelsübliche Rollenware, fast identisch
mit dem Original. Obwohl ich da schon eine andere Idee habe - let´s see....



Hat ein wenig was von REME .....






Der Fußraum wird für die Verlegung von Riffelblech vorbereitet,
hat der olle Boden doch arg gelitten.



Danke Dirk!!! (wie oft haben wir das nun schon gelesen....) Die
beiden Löcher im Rahmen des Flat wurden "gestopft"! Nun sind
noch einige Schleifscheiben fällig....




Da der Boden des linken Staukastens arg gelitten hat, wurde der
Boden mit einem neuen Blech versehen und gegen Feuchtigkeit abgedichtet.




Nachdem die Schweißnähte beschliffen wurden, das Metall u.a.
mit Fertan und Owatrolöl behandelt wurde laufen nun
die Vorbereitungen für das neue Farbkleid.




Die Betty hat nun ein neues Kleid bekommen. BS285 und BS642.




Nun warten wir mal die Hochzeit im neuen Gewand ab......




Die hier schier unscheinbare Canvas-Dichtung war nicht gerade
einfachzu wechseln.
Nun ist sie verbaut ---- meine Herren, ein Kraftakt!




Die "Dachterasse" würde auch wieder aufgesetzt und neue
Doorcards verbaut.




Nachdem die Chinhook wegen des schlechten Wetters nicht
fliegen konnte, musste die Kabine halt per Bagger und
Lastengeschirr auf das Flat gehoben werden.




Haben fertig! Zumindest ist der Koffer nun drauf. Respekt zolle ich
dem Maschinenführer. Fast chirurgisch wurde das Teil verpflanzt!




Nun werden die diversen Einbauten entfernt und das Innenleben
neu gestaltet....Rauhfaser???
Auf diesem Wege mal wieder ein fettes:
DANKE DIRK!

Ist ja schon heftig wie sich das Fahrverhalten mit dieser
Zuladung ändert. Nun liegt die Betty toll in den Federn.
Gem. Waage 7040kg Gesamtgewicht momentan!




Dezeit wird der olle Lack des TB STAFF VEHICLE für den
neuen Anstrich vorbereitet....langsam werde ich zu alt für
so eine Atacke!




Hier noch die alte "Inneneinrichtung". ABC-Schutzbelüftungsanlage,
mehrere Anschlusskästen undundund......ne Menge Dreck!




Einbauten entfernt. Ca 150 Kilo Schrott. Die alte Fassade bleibt
erhalten.




Demnächst werden durch die Kabelschächte neue Leitungen
gezogen.
Keine Sorge (an alle Originalitäts-Freaks), wird schon
standesgemäß augebaut. Nur nicht als Stabs-Karosse mit
Telefonanschlüssen für eine Kleinstadt.
Lasst euch überraschen!




So, der Koffer hat nun auch neuen Lack. Ingesamt
5 Liter Schwarz und Grün sind durch die Düse gegangen.





Nun wird sich der Elektrik gewidmet. Mal sehen ob die
vier (hier sieht man nur 2....ich weiß..) 110Ah Klötze
reanimiert werden können. Zwei davon sollen wieder
verbaut werden.




Parallel dazu wurde die Ablage und der Bereich hinter den
Sitzen neu gedämmt und m.e. stylisch bezogen.




Der Koffer - hier fanden sich unter den Abklebungen doch
wahrhaftig brauchbare Zurrösen (gelb markiert).




Neuer Bodenbelag mit Noppenstruktur.
Die Zurrösen werden noch freigelegt



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Die ABC-Schutzbelüftungsanlage. Partikelfilter rechts und
die zwei Gasfilter links. Da die wesenliche Gefahr jedoch
von innerhalb der Kabine ausgeht.....ausbauen. Hier soll
demnächst die Standheizung eingebaut werden.



Hier nun ohne die Filtereinsätze. Eine grauenhafte
Fummelarbeit!!!!




Hier nun mein kleines "Atomkraftwerk" Rechts der
ausziehbare Generator, 1kW und Benzinmotor, links das
kleine blaue 24V Batterieladegerät und daneben zwei
Gelakkus. Links die Kabeltommel mit 50m Kabel.




Innenseite der Kabine - hier war der Luftaustritt der ABC-
Schutzbelüftungsanlage. Nun sind hier die Bedienelemente
und Luftein - u. Austritt der Standheizung angebracht.




Das Herzstück - die HL32 von Webasto.




Corpus delikti - Anlasser hinüber......

Starter, Engine, Electrical, No. 4 MK 2, 24V,
Type CAV CA45F 2480




....vermutlich durch einen Kurzschluss hat er das Zeitliche
gesegnet. Nachdem die Kappe abgenommen wurde kamen 
Kupferkugekn (geschmolzen) und Teile diverser Isolierung
zum Vorschein.
Mal was Neues.......




Nachschub aus England ist eingetroffen! Farblich nicht
so ganz getroffen (sicherlich von der Air Force *grins*),
aber der Anlasser versieht seinen Dienst!




Im Namen des Herrn......TÜV ohne Mängel bestanden!




Mittlerweile ist auch die orig. Leiter vorhanden.




Reinigung des "side-tent". Vier Stunden mit dem
Hochdruckreiniger Schoki entfernt....




Einige CBM Wasser sorgen für Reinheit!



So soll es mal angebaut werden........

.......aber bevor es soweit ist: Sitzkiste runter. Gute Fummelei bis die Sitze herunter sind....



Blick frei ohne die Abdeckung



Kabel auch frei. Saßen locker auf den Steckern. Nun wird's lustig...





Die Lichtmaschine PRESTOLITE AC5RS (LUCAS CAV)
Hier sorgte ein erhöhter Übergangswiderstand an einem
Stecker für Probleme





Schweres Fahrzeug erfordert schweres Werkzeug. Einstellen der
Handbremse. Dazu muss die Hinterachse hoch.......




Mittig angesetzt - in einem Zuge hoch damit.......



Schön versteckt - der Vierkant zur Einstellung



Mal zur Abwechslung vorne hoch und das Lenkgetriebe
justiert




Hier nun das Zelt. Ist ein Nachbau geworden.




Heavy metal - eine neue Korkdichtung
zum Deckel des hinteren Differenzials war fällig





Das Rohr für das Zeltgestänge ist montiert.
Nun ist Ordnung im Raum.



Der im Innenraum doch störende Generator
hat seinen Platz in einem selbst erstellten
Staukasten gefunden.




Der LFG - lightweigt field generator






T.B.C.
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